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GSE
Graeber Software-Entwicklung
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Beim Tilgesbrunnen 10
D-66130 Saarbrücken

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www: www.g7-migration.de

Das G7-Migrations-Paket

Das G7-Migrations-Paket ist ein Werkzeug-System in Verbindung mit einer praxisorientierten Methode für die hochautomatisierte Umstellung von Mainframe-Anwendungen nach UNIX/LINUX oder Windows XP/2000/2003 mit relationaler Datenbank und GUI-Interface (3-Schichten-Client/Server-Modell).

Die Erfahrung

Die G7-Migrations-Methode und die G7-Migrations- Werkzeuge wurden von GSE entwickelt. Dieses Unternehmen hat bereits über 15 Jahre Erfahrungen bei der Entwicklung und dem Einsatz von Migrations-Tools für die Umstellung von proprietären Systemen in offene Client/Server-Umgebungen. Durch die große Erfahrung in mehr als 40 Migrations-Projekten mit der werkzeuggestützten Transformation der Anwendungen wird ein hoher Grad an Automation und eine fehlerlose, schnelle, preiswerte und risikofreie Migration gewährleistet.

Die Vorgehensweise

Als Voraussetzung für den effizienten Einsatz der G7-Migrationswerkzeuge empfiehlt sich die Durchführung einer Projektanalyse. Dabei werden die Anwendungen des Kunden durch den G7-Migrationsberater analysiert und für ausgewählte Komponenten eine Labormigration durchgeführt. Das Ziel dabei ist, detailliert den Leistungsumfang und die Vorgehensweise zu definieren, das Migrationsprojekt strukturiert zu planen und damit eine gute Entscheidungs-Basis für die Durchführung des Migrationsprojektes zu erhalten. Das eigentliche Migrationsprojekt kann vom Kunden selbst durchgeführt werden. GSE stellt durch Schulung und Beratung (Coaching) sicher, daß die Mitarbeiter des Kunden die Migrationswerkzeuge beherrschen und produktiv einsetzen können. Zur Sicherstellung der kontrollierten Durchführung eines Umstellungsprojektes wurde die G7-Migrations-Methode in Verbindung mit den G7-Migrationswerkzeugen (Tools) entwickelt. Diese Methode besteht aus 7 Phasen, die logisch voneinander abhängen und zeitlich aufeinander folgen. Zu dieser Methode gehört ein ausgefeilter Arbeitsplan, in dem jede einzelne Tätigkeit des Migrations-Projektes zusammen mit den dafür benötigten Werkzeugen festgelegt ist.

Die Komponenten

Der Einsatz der integrierten und intelligenten G7-Migrationswerkzeuge stellt sicher, daß jede Phase des Migrationsprojektes hochgradig automatisch durchgeführt wird. Sämtliche Elemente einer zu migrierenden Anwendung, wie Programme, Copy-Elemente (Includes), Datenstrukturen, Masken, Jobs und Anwendungs-Daten werden dabei mit Konvertern umgestellt. In der Zielumgebung wird eine relationale Datenbank eingesetzt. Die Konvertierung der Anwendungs-Daten (aus ISAM-, VSAM, UFAS-, LEASY- oder Enscribe-Dateien oder Datenbanken wie DL/1, IMS, IDMS, SESAM, UDS, IDS2, DMS in diese relationale Datenbank erfolgt vollständig werkzeuggestützt. Struktur und Sprache der Programme (z.B. COBOL) bleiben bei der Konvertierung in der Regel erhalten, so daß die Entwickler ihre Handschrift wiedererkennen und die Anwendungen auch weiterhin problemlos pflegen können. Die Client/Server-Komponente des G7-Migrations-Paketes ermöglicht durch das G7-Datenbank-Interface und den G7-Präsentations-Manager, daß die Anwendungen auf dem Zielsystem in unveränderter Funktionalität mit einer relationalen Datenbank ablaufen. Der G7-Präsentations-Manager sorgt außerdem dafür, daß die Anwendung nach der Migration webfähig ist. Eine Komponente des G7-Migrations-Paketes besteht aus integrierten Wartungswerkzeugen, die es den Entwicklern ermöglichen, ihre Anwendungen auch zukünftig im Client/Server-Umfeld komfortabel weiterzuentwickeln und bezüglich der Benutzer-Oberfläche und der Datenhaltung zu verbessern.

Die Systemunterstützung

Mainframe:

  • IBM: MVS, VSE, AS/400, VSAM, DL/1, DB2, IMS/DB, IDMS, CICS/BMS bzw. OS/400
  • SIEMENS: BS2000, SESAM, UDS, ISAM, LEASY, UTM/FHS/IFG
  • BULL: GCOS7/8 TDS, IDS2, UFAS
  • TANDEM: GUARDIAN, Pathway, Nonstop-SQL, Enscribe
  • UNISYS: OS2200, TIP/DPS, DMS

Client/Server:

  • Server: UNIX (SOLARIS, AIX, HP-UX, Tru64-Unix, SINIX), LINUX, Windows XP/2000/2003 Server
  • Client: Windows 98/XP/2000/2003 Client (Thin Client)
  • Datenbank: ORACLE, INFORMIX, ADABAS-D, DB2, SQL-Server